CBD Einnahme – Wie man CBD über die Nahrung konsumiert

CBD beziehungsweise Cannabidiol wird immer beliebter, denn der Pflanzenstoff aus der Hanfpflanze kann viele gesundheitliche Vorteile aufweisen und sich positiv auf den Körper und den Geist auswirken. Ein Vorteil von Cannabidiol besteht auch darin, dass dieses auf unterschiedliche Art und Weise eingenommen werden kann: So ist auch die Einnahme über die Nahrung möglich. Doch wo liegen eigentlich die Vorteile einer solchen Einnahme, mit welchen Lebensmitteln lässt sich Cannabidiol am besten kombinieren, wie sollte die Dosierung ausfallen und was gibt es sonst noch alles zu beachten?

Welche Vorteile ergeben sich durch die Einnahme von CBD mit Lebensmitteln?

Ein großer Vorteil der Einnahme von Cannabidiol über die Nahrung liegt darin, dass somit eine bessere Verträglichkeit vorliegt. Zwar ist Cannabidiol allgemein sehr gut verträglich, allerdings reagieren einige Menschen auf die Einnahme von purem Cannabidiol dennoch empfindlich. Wird das Cannabidiol jedoch zusammen mit der Nahrung eingenommen, so lässt sich eine empfindliche Reaktion des Magens ausschließen. Ein weiterer großer Vorteil der CBD Einnahme zusammen mit der Nahrung besteht in der höheren Bioverfügbarkeit des Pflanzenstoffes: Durch die Einnahme über die Nahrung kann das Cannabidiol nämlich besser und effektiver vom Körper aufgenommen werden. Die Wirkung fällt damit auch besser aus. Gleichzeitig sorgt Cannabidiol in Kombination mit der Nahrung noch für eine länger-anhaltende Wirkung, da die Verdauung hier langsamer abläuft. Daher verfliegt die Wirkung des wertvollen Pflanzenstoffes nicht schon wieder nach kurzer Zeit.

Des Weiteren können Anwender, welche Cannabidiol zusammen mit ihrer Nahrung einnehmen, sehr kreativ bei der Einnahme werden: CBD lässt sich nämlich mit vielen unterschiedlichen Speisen wie Salaten und Co. kombinieren. Wird das Cannabidiol in die Nahrung gemischt, so lässt sich der Geschmack außerdem gar nicht mehr wahrnehmen. Wer den Eigengeschmack des CBDs vermeiden möchte, ist daher ebenfalls gut mit dieser Methode der Einnahme beraten.

Mit welchen Lebensmitteln kann CBD besonders gut kombiniert werden?

Der Art und Anzahl an Lebensmitteln, mit welchen Cannabidiol kombiniert eingenommen werden kann, sind keine Grenzen gesetzt: Zugemischt werden kann der Pflanzenstoff nämlich grundsätzlich allen Lebensmitteln. Dennoch sollte aufgepasst werden: Durch das Kochen bei hoher Temperatur kann die Wirkung von Cannabidiol nämlich verfliegen. Einigen Speisen sollte das Cannabidiol daher erst nach dem Kochen hinzugefügt werden. Es gibt außerdem Lebensmittel, welche mit ihrer eigenen Wirkung die Wirkung von Cannabidiol noch unterstützen. Diese sind daher besonders gut für die Kombination mit Cannabidiol geeignet:

Unter anderem befinden sich in fettigem Fisch wie Lachs und Sardinen Wirkstoffe, welche bei Angstzuständen und Depressionen helfen. Gleiches gilt für Paranüsse, Mandeln, Kürbiskerne, Eier, Heidelbeeren und Spargel. Wer Cannabidiol gegen seine Angstzustände oder Depressionen einnimmt, kann die Wirkung also durch die Kombination mit diesen Lebensmitteln noch verstärken. Wer Cannabidiol hingegen einnimmt, um seine Schmerzen und Entzündungen zu lindern, kann auf folgende Lebensmittel zurückgreifen: Mandeln, Walnüsse, Olivenöl, Tomaten, Beeren und grünes Blattgemüse. Bei einer Anwendung gegen Schlaflosigkeit hilft durchaus die Kombination mit Lebensmitteln wie Milch, Hüttenkäse, Avocados, Kiwis und Truthahn.

Die richtige Dosis an CBD zur Einnahme über die Nahrung

Auch beim Beimischen in Nahrungsmittel kommt es auf die richtige CBD-Dosis an: Wer noch keine Erfahrung mit CBD hat, sollte zunächst ein schwaches CBD-Öl auswählen, um dieses in seine Nahrung zu mischen. Von diesem sollten pro Mahlzeit 2 bis 4 Tropfen benutzt werden. Nach kurzer Zeit können die Dosis sowie die Stärke des Öls dann erhöht werden und nach eigenem Ermessen angepasst werden. Gerade Menschen, welche Cannabidiol gegen stärkere Beschwerden die eine Migräne, chronische Schmerzen oder starke Schlafstörungen anwenden möchten, sollte schon nach kurzer Zeit auf ein CBD-Öl mit einer höheren Konzentration an Cannabidiol zurückgreifen.

Was sollte beim Kochen mit CBD beachtet werden?

Die CBD Einnahme über die Nahrung kann grundsätzlich mit allen Speisen erfolgen, für welche ohnehin Öl angewendet wird. Da CBD-Öl aber einen leicht bitteren Geschmack aufweist, sollten nicht sehr geschmacksneutrale Nahrungsmittel ausgewählt werden. Nahrungsmittel mit einem stärkeren Eigengeschmack eignen sich in der Regel besser. Wer eine größere Menge an Essen kocht, sollte grundsätzlich die Dosis an Cannabidiol auf jede einzelne Portion genau abstimmen. So wird das teure CBD-Öl nicht verschwendet und es kann darüber hinaus sicher gegangen werden, dass jede Portion die richtige Dosierung aufweist. Am wichtigsten beim Kochen ist jedoch die Temperatur: Gekocht werden kann grundsätzlich mit Cannabidiol, allerdings darf die Temperatur nicht zu hoch ausfallen. Ab einer Temperatur von 160 °C verdampft das Cannabidiol und wirkt somit auch nicht mehr.

Was sollte beim Mischen von CBD in Getränke beachtet werden?

Natürlich kann Cannabidiol neben Speisen auch noch in Getränke gemischt werden. Auch hier gilt: Grundsätzlich kann Cannabidiol mit jedem Getränkt gemischt werden. Allerdings eignen sich Getränke mit einem etwas stärkeren Eigengeschmack oder süße Getränke besser zum Mischen, da der bittere Eigengeschmack des Cannabidiols somit nicht wahrgenommen wird. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit, Cannabidiol in sein Wasser zu mischen: Für diesen Zweck gibt es spezielle wasserlösliche CBD-Tropfen.

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