Verliert CBD seine Wirkung, wenn es zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen wird?

CBD beziehungsweise Cannabidiol kann auf unterschiedlicher Art und Weise eingenommen werden: Klassisch ist die Einnahme von CBD Öl über den Mund. Allerdings kann das CBD Öl auch in Nahrung gemischt werden, um das Cannabidiol gemeinsam mit der Mahlzeit einzunehmen. Doch ist diese Methode tatsächlich sinnvoll oder fallen die Wirkungen des Cannabidiols dadurch eventuell nicht mehr so stark aus?

Wirkung setzt langsamer ein – ist das schlimm?

Tatsächlich setzen die Effekte des Cannabidiols bei der Einnahme gemeinsam mit einer Mahlzeit etwas langsamer ein. Das liegt einfach daran, dass der Körper nicht nur das Cannabidiol verdauen muss, sondern auch die gesamte Mahlzeit verdauen muss. Schneller setzt die Cannabidiol-Wirkung also bei einer Einnahme ohne eine Mahlzeit ein. Schlimm ist es allerdings nicht, dass die Wirkung von Cannabidiol gemeinsam mit einer Mahlzeit langsamer einsetzt, denn letztendlich profitiert der Körper von den gleichen Effekten: Die Stärke der Effekte fällt nämlich nicht geringer aus. Die langsamer einsetzenden Effekte des Cannabidiols können sogar einen Vorteil darstellen: So halten die Effekte von dem Cannabidiol nämlich länger an. Bei einer Einnahme von purem CBD wiederum verfliegen diese schon wieder nach kürzerer Zeit.

Warum die Einnahme von CBD Öl mit Speisen sogar von Vorteil sein kann

Tatsächlich kann die Einnahme von CBD gemeinsam mit einer Mahlzeit sogar viele Vorteile mit sich bringen, welche auch die CBD-Wirkung betreffen: Diese fällt nämlich bei der Kombination mit bestimmten Lebensmitteln sogar besser aus, denn viele Lebensmittel verbessern die Bioverfügbarkeit von dem Cannabidiol. Wer Cannabidiol daher mit seiner Mahlzeit einnimmt, kann sogar von noch besseren Effekten des Cannabidiols profitieren. Darüber hinaus kann die kombinierte Einnahme mit einer Mahlzeit von Vorteil sein, wenn der Eigengeschmack des Cannabidiols vermieden werden soll. Dieser wird nämlich gar nicht erst durch die Einnahme mit einer Mahlzeit wahrgenommen. Bei der Einnahme mit einer Mahlzeit können CBD-Anwender außerdem kreativ werden: Cannabidiol lässt sich nämlich mit den meisten Lebensmitteln kombinieren.

Aufpassen beim Kochen mit CBD – so bleibt die Wirkung bestehen

Dennoch besteht bei der Einnahme von Cannabidiol mit einer Mahlzeit das Risiko, dass die Effekte des Cannabidiols vollkommen verfliegen. Dies ist jedoch nur der Fall, wenn das Cannabidiol schon beim Kochen angewendet wird und nicht auf die Kochtemperatur geachtet wird: Durch eine zu große Hitze verfliegen die Effekte des Cannabidiol vollständig. Das ist jedoch erst ab einer Kochtemperatur von 160 °C oder mehr der Fall. Beim Kochen mit Cannabidiol sollte daher stets auf die Temperatur geachtet werden.

Diese Lebensmittel können die Wirkung von CBD sogar verbessern

Es gibt einige Lebensmittel, welche durch ihre Inhaltsstoffe die Effekte des Cannabidiols nochmal zusätzlich beeinflussen können. Zum einen zählen dazu sämtliche Arten von Nüssen. Diese enthalten nämlich viele Omega-3-Fettsäuren, welche wiederum zu einer schnelleren Aufnahme des Cannabidiols beitragen. Damit wird die Bioverfügbarkeit effektiv erhöht. Zum anderen führt Schokolade in Kombination mit Cannabidiol zu einem verbesserten Effekt. Das liegt an den Inhaltsstoffen der Schokolade: In dieser befinden sich nämlich Stoffe, welche die euphorisierenden Effekte von Cannabidiol unterstützen.

Besonders gut zur Kombination mit Cannabidiol eignen sich auch Mangos. Das liegt daran, dass diese genau wie Cannabidiol ebenfalls Terpene beinhalten. Dadurch werden die Effekte des Cannabidiols verstärkt. Zudem halten diese dadurch noch länger an. Darüber hinaus machen sich die Effekte von Cannabidiol durch die in Mangos enthaltenen Terpene schneller bemerkbar. Darüber hinaus gehen von der Kombination mit Kokosöl positive Effekte auf den Körper aus: Das liegt daran, dass Kokosöl sich besonders gut mit Cannabinoiden wie Cannabidiol verbindet und deren Effekte somit schneller einsetzen. Zudem wird die Bioverfügbarkeit des Cannabidiols durch das Kokosöl erhöht. Dies führt insgesamt zu einer besseren Cannabidiol-Wirkung im Körper.

Genau wie Mangos enthält auch Brokkoli Terpene, welche die Effekte von Cannabidiol verstärken und gleichzeitig verlängern. Daher kann auch Brokkoli optimal mit Cannabidiol kombiniert werden. Wer das Gemüse zubereitet, kann einfach einige Tropfen eines CBD Öls auf dieses geben. Die Cannabidiol-Wirkung setzt dadurch auch schneller ein. Des Weiteren eignen sich Süßkartoffeln für die kombinierte Einnahme mit Cannabidiol. Das liegt daran, dass diese über eine besonders gute Nährstoffverteilung verfügen, welche sich unter anderem positiv auf den Serotoninspiegel auswirkt. Dies führt nicht nur zu einer besseren CBD-Wirkung, sondern sorgt auch dafür, dass das Cannabidiol noch besser bei Menschen wirkt, welche dieses gegen ihre Kopfschmerzen oder Migräne einsetzen.

Zu guter Letzt eignet sich grüner Tee als perfektes Getränk, in welches das CBD Öl gemischt werden kann. Der grüne Tee verstärkt nämlich ebenfalls die Effekte von Cannabidiol. Das liegt daran, dass dieser unter anderem das Antioxidans Katechin enthält, welches einen starken Einfluss auf die Effekte von Cannabidiol hat.

Die richtige Dosis für eine gute Wirkung auswählen

Die Dosis des CBD Öls für die Kombination mit der Nahrung sollte genauso wie bei der regulären Einnahme ausfallen. Gerade Menschen, welche noch keine Erfahrung mit Cannabidiol gesammelt haben, kann aber zunächst eine schwache Dosierung und ein Öl mit einer schwachen CBD-Konzentration empfohlen werden.

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